Allgemeines

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Tiergestützte Therapie und tiergestützte Fördermaßnahmen haben ein schier unerschöpfliches Wirkpotential.
So kann dies bei allen Altersgruppen und allen möglichen Personengruppen (Hyperaktive Kinder/Jugendliche, Menschen in div. Wohneinrichtungen, Menschen im Krankenhaus, Menschen im Altersheim, Menschen mit besonderen Bedürfnissen usw.) grundlegende Veränderungen bewirken, die zu größerem Wohlbefinden, Lebenslust und –freude beitragen können.

Tiere begleiten den Menschen seit ihrer Domestikation vor mehr als 10 000 Jahren und beeinflussten seine Entwicklung tief greifend. Neben einer funktionalen Beziehung zum Tier, das dem Menschen als Nahrungslieferant und Arbeitstier dient, erhält die emotionale Beziehung zu ihm eine zunehmend wichtigere Bedeutung in unserem Kulturraum. Immer mehr Menschen schätzen den wohltuenden  und wichtigen Kontakt zu einem Tier als Ausgleich zum zunehmenden erlebten Stress im Berufs- und Alltagsleben, insbesondere Kinder und ältere Menschen profitieren in vielfacher Weise vom Zusammenleben mit einem Haustier.

Aber auch in der Betreuung und Therapie von Menschen mit besonderen Bedürfnissen erkannte man schon früh den heilsamen Einfluss von Tieren. Erwähnungen der Kompensation kognitiver Beeinträchtigungen und psychischer Störungen durch das Zusammenleben mit Tieren sind bereits aus dem 8. Jahrhundert bekannt. Im 9. Jahrhundert wurde die Landarbeit mit Tieren in Gheel in Belgien als sog. „therapie naturell“ mit sozio-ökonomisch benachteiligten Menschen durchgeführt. Sozialtherapeutische Psychiatrische Einrichtungen wie z.B. das York Retreat in England (1792) oder Bethel in Deutschland (1867) integrierten die Versorgung von Tieren und die emotionale Beziehung zu ihnen in ihrer Arbeit .

Als die bedeutendste Qualität, die Tiere im therapeutischen Einsatz bieten, wird das Beziehungsangebot gesehen. In der Beziehung zum Tier können Menschen die Erfahrung des unvoreingenommenen, bedingungslosen Angenommen-seins erleben. Tiere haben keine Erwartungen, sie knüpfen keine Bedingungen an ihre Partnerschaft, sie haben keine Vorurteile und bewerten, analysieren, kritisieren und nörgeln nicht.