Über mich

Mein Name ist Daniela (Lela) Häring und ich bin 1974 in St. Pölten, Niederösterreich, geboren. Nach meiner Matura ging ich für meine weitere Ausbildung in Biochemie, Biotechnologie und Molekularbiologie nach Wien, wo ich die nächsten 2 Jahrzehnte verbrachte.
2014 bin ich in meine Heimatstadt zurückgezogen und durfte mir den Traum eines Häuschens mit Garten in idyllischer Lage erfüllen – und eines eigenen Raumes der Tier und Mensch offensteht.

Hauptberuflich bin ich in der Wissenschaft, in der Krebsforschung, tätig. Die Tierkommunikation empfinde ich als meine Berufung in der ich die Beziehung bzw. Interaktion Tier-Mensch ein Stück mehr aufzeigen und erlebbar machen darf, sowie hilfreich an beiden Seiten zu agieren, zu vermitteln, zu unterstützen und zu helfen.

Weiterführende Ausbildungen:

⦁ Universitätslehrgang für tiergestützte Therapie und tiergestützte Fördermaßnahmen an der Veterinärmedizinischen Universität Wien, 2004-2006

Hausarbeit mit dem Titel „Back on stage – Einsatz und Wirkung von Equotherapie in einer integrativen Gruppe“ beim Verein e.motion, Baumgartner Höhe, Wien,
zur Erlangung der Qualifikation „akademisch geprüfte Fachkraft für tiergestützte Therapie und tiergestützte Fördermaßnahmen“ im April 2006

⦁ Tierkommunikationsausbildung bei Nadja Bacchi, Wien, 2011-2012

Abschlussarbeit und Erfahrungsbericht zur Tierkommunikatorin im Juli 2012
Seit 2012 bin ich nebenberuflich selbstständig als Tierkommunikatorin tätig.

⦁ Geistiges Heilen-Ausbildung bei Regina Hruska, 1130 Wien, 2011-2014

Ich bin seit 2014 bis heute immer wieder bei Seminaren von Regina Hruska in der Jurte.

Wie alles angefangen hat:

Seit meiner Kindheit habe ich einen „Draht“ zu Tieren, fühle eine Verbindung, besser gesagt eine Verbundenheit. Ich liebe, schätze, respektiere, achte und bewundere diese Lebewesen.

Sie kamen schon immer auf mich zu und ich durfte und darf auch auf sie zugehen. Schon als kleines Mädchen liebte ich Tiere, fühlte mich sicher und geborgen in ihrer Nähe, sie brachten mich zum Lachen, auch wenn ich traurig war. Ich spürte instinktiv, dass Tiere ehrliche und treue Wegbegleiter und Zeitgenossen sind.

Als ca. 6jährige war ich mit meinen Großeltern auf einem Bauernhof von dem ich mein erstes eigenes Tier, mein Meerschweinchen ‚Fipsi‘ mitnehmen durfte. Meine Mutter hätte das nicht erlaubt aber meine Großeltern übernahmen dafür die Verantwortung und ich bin ihnen sehr dankbar dafür. Schon damals „hörte“ ich auf meine Intuition. Es gab dort ein schwarz/weißes Meerschweinchen das mir sehr gut gefiel aber ein anderes (Fipsi) kam auf mich zu. Ich hob es hoch, es kuschelte sich an meinen Hals, pinkelte auf meinen Pullover und ich wusste – das gehört zu mir!

Auf diesem Hof gab es viele Tiere, auch Schafe, die in einiger Entfernung von mir auf einer Wiese versammelt waren. Ich ging in das Schafgehege hinein, ‚hockerlte‘ mich hin, streckte meine rechte Hand aus, rieb meine Finger aneinander und machte Lockgeräusche. Plötzlich kamen alle Schafe auf mich zu und umringten mich. Ich kann mich erinnern auch so etwas wie ein wenig Angst gehabt zu haben da ich quasi eingesperrt in ihrer Mitte war. Aber das Gefühl von Freude und Verbundenheit überwog. Ich spürte, dass es einen Unterschied macht von den Schafen umgeben zu sein oder von ihnen tatsächlich „eingesperrt“ zu werden.

Als mein Großvater, mein geliebter und verehrter „Öpl“, am 23. Mai 2015 von dieser Welt gegangen ist, ist mir danach eigentlich erst bewusst geworden, dass ich diese Gabe mit Tieren zu kommunizieren von ihm „geerbt“ habe. Er hat immer mit den Vögeln im Garten „gesprochen“ und sie antworteten ihm. Genauso ‚Fipsi‘, wenn mein Öpl aus der Haustür trat, hat ‚Fipsi‘ im Schuppen, der am anderen Ende des Gartens meines Elternhauses steht, immer schon erwartungsvoll gefiept.

Ich mache gerne Urlaub in Griechenland und wie jeder weiß, gibt es dort viele streunende Hunde und Katzen. Wenn ich diesen meine Aufmerksamkeit schenkte (heute weiß ich dass das u.a. die Art und Weise des in Verbindung Tretens ist), dann kamen sie auf mich zu, liefen sogar dem Auto hinterher wenn wir wegfuhren.
Ein Pferd, das in einem Gatter stand und das ich streichelte, legte, als ich mich umdrehte, seinen Kopf auf meinen Kopf, voller Zärtlichkeit, ganz sanft.
In solchen Situationen durchströmt mich immer eine unbeschreiblich schöne Wärme, ein Glücksgefühl und das Gefühl ‚Eins zu sein‘.

Als ich vor etlichen Jahren mit zwei Freundinnen in Griechenland auf der Insel Kreta war, lief ein junger Hund am Strand auf uns zu. Ich sah dieses entzückende Geschöpf mit flatternden Hängeohren auf uns „zufliegen“ und spürte sofort was er sich wünschte. Ich bat meine Freundinnen das Tier nicht zu berühren aber sie hörten nicht auf mich und streichelten ihn. Nach einer Weile buddelte er sich neben der Luftmatratze einer meiner Freundinnen ein Loch in den Sand, rollte sich darin ein und schlief. Heute weiß ich, dass mir damals unterbewusst klar war, dass wir mit dem Berühren des Hundes Verantwortung übernommen haben. Ich fragte meine Freundinnen wie sie sich das jetzt vorstellten, ob wir ihn nun verjagen sollten denn sonst würde er nicht gehen. Und tatsächlich, als wir unsere Sachen zusammenpackten, wachte er auf, umkreiste uns und rannte uns hinterher. Wir setzten uns wieder hin und ich begann aus unseren Haartüchern eine „Leine“ zu binden und legte sie ihm um den Hals. Als wir mit ihm an dieser „Leine“ erneut aufbrachen, lief er neben mir her als hätte er nie etwas anderes getan. Wir schmuggelten ihn ins Hotel, fuhren tags darauf zum Tierarzt und nahmen ihn mit nach Wien. Ich gab ihm den Namen ‚Lipsi‘, da der Ort an dem wir ihn gefunden hatten (bzw. er uns)‘ Ana Lipsis‘ heißt. Ich hatte noch einige Tage Urlaub und die verbrachte ‘Lipsi‘ bei mir in meiner Wiener Wohnung und ich durfte mit ihm und durch ihn erfahren, was nonverbale Kommunikation tatsächlich bedeutet. Es war unglaublich! Ich musste nicht mit ihm reden, ich dachte ich kommunizierte mit meinen Augen mit ihm aber heute weiß ich, dass ich mit ihm in Verbindung treten durfte, also auf tierkommunikatorischer, telepathischer Ebene. Ich hatte damals schon die Ausbildung für tiergestützte Therapie und tiergestützte Fördermaßnahmen gemacht und er wäre der perfekte Therapiehund gewesen aber leider konnte ich ihn nicht behalten da es meine Lebensumstände nicht erlaubten. Vielleicht hatte ich auch nur zu große Angst vor der Verantwortung für ihn und traute mir nicht zu, meine Arbeit, mein damaliges Leben und ihn ‚unter einen Hut‘ zu bringen. Ich habe letztendlich einen guten Platz für ihn gefunden – und vermisse ihn bis heute.

Mit 30 Jahren ging ein weiterer Wunsch von mir in Erfüllung und ich lernte endlich reiten. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass es auch eine wundervolle Erfahrung ist mit Pferden in Kontakt treten zu dürfen.

Egal ob im Tiergarten Schönbrunn, wo eine Flughündin auf mich zugeflogen kam, sich von mir berühren ließ und meine Hand abschleckte, die Tiere von Freundinnen oder auch die Tiere von fremden Personen, sogar Wildtiere, sie kommen auf mich zu.

Mein Weg zur Tierkommunikation:

Im Anschluss an die Tiertherapieausbildung habe ich nach einer weiterführenden Ausbildung gesucht, da ich „vertiefend“ in diesem Bereich lernen wollte. Es sollte aber etwas sein das neben meinem Vollzeitjob machbar ist. Als ich mit einem Freund bei einem Ausflug in einem Wildgehege war kam ein Sika-Hirsch auf mich zu und stellte sich an meine linke Seite sodass sein Körper mein linkes Bein berührte. Ich streichelte ihn vorsichtig und er ließ es zu. Dann ging ich langsam in die Knie, auf Augenhöhe zu ihm und streichelte ihn ehrfürchtig weiter. Mein Bekannter meinte, dass dieser Hirsch mit mir „spricht“, mir etwas Mitteilen möchte, er es aber leider nicht verstehen könne. Er sagte mir auch dass man „das“, also Tierkommunikation, lernen kann und erzählte mir dann von der Tierkommunikationsausbildung mit der er selbst auch begonnen hatte. Ich war ganz aufgeregt denn ich wusste ja gar nicht, dass es so eine Ausbildung überhaupt gibt aber ich wusste sofort, das war genau meins!
Was ich dann 2011 auch getan habe, bei Nadja Bacchi „den Zugang“ zur Tierkommunikation gelernt und erfahren.
Seither durfte ich mit vielen Tieren kommunizieren. Egal ob Hund, Katze, Pferd, Meerschweinchen oder auch Wildtier und – ich liebe es!